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THE OCKMONEKS ...

... waren inspiriert vom End 70'er kalifornischen Hardcore-Punkrock, sind aber grandios gescheitert!

... inklusive Ausflüge in die wunderbare Welt der Countrymusik ...

Geschichte

Gegründet 1990, aufgelöst 1991. Auftritte hauptsächlich in der Kulturstation zusammen mit den Good Old Boys, EA80, Organized Noise etc.
Anfang des neuen Jahrtausends kurze Reunione für ein Konzert vom Kruzefix in der Kulturstation mit Thomas Pitsch (Trink 10) am Gesang und ein weiterer Auftritt in Berlin mit Originalsänger Michi Hirsch.
Nach dem Tod von Markus Schickling (Jimbob) ist es endgültig vorbei mit den Ockmoneks.

Ockmoneks-90
Ockmoneks 1990

Weitere Bandprojekte:

THE OCKMONEKS

Genre

Kaktus-Punk
Gründung 1990
aktiv bis 1991

Besetzung

Gesang Michi Hirsch
Bass Markus Schickling
Gitarre Wuggi Wagner
Gitarre Stefan Eberhard
Schlagzeug Kiki Wossagk
weitere Mitglieder
Gesang Thomas Pitsch

Ebi spielt jetzt bei den Gerner Zipfeklatschern
Kiki bei den Moulinettes
Kikis Sohn spielt Schlagzeug bei Zoo Escape

Diskographie

Hörspiel

  • Hörspiel beim Comicmagazin KROMIX

Samplerbeiträge

  • Punk Over Munich Vol. 2 (CD, 2002; Aggressive Noise)
  • 'Kruzefix - Kreizkruzefix - 30 Top-Hits der Singles 1998-2002' (CD, 2002; Aggressive Noise)
  • EP Beilage / Kruzefix Nr. 8 (Nov 1999)

Weblinks

Who the fuck is...

chromaticBLaCKFünf Musiker, die unterschiedlicher nicht sein könnten, transformieren zu einem lauten Ensemble. Die farbliche Verdichtung bunter Individuen zu einem tiefen Schwarz visualisiert diese Philosophie.

chromatic BLaCK

chromatic BLaCK ist keine herkömmliche Band, sondern stellt ein Gesamtkonzept aus Musik und visuellen Aspekten dar. In DIY – Tradition werden Artwork, Fotos und Videos selbst entworfen. Die Verweigerung jeglicher Klischees lässt stilvolle Musik fern eines Stils entstehen und chromatic BLaCK neue Wege beschreiten. Die Einflüsse sind nicht nur unterschiedlich, sondern ebenso komplementär. Ein Hybrid aus analogen und digitalen Welten: von synthetischen Effekt Collagen penetrierter rock 'n' roll. Am besten zu erleben auf den schweißtreibenden, exzessiven und häufig außer Kontrolle geratenden Liveshows.

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