
pferd des gaertners kommt aus München und macht Punkrock im weitesten Sinne. Die Musik von pferd des gaertners wurzelt im Post-Punk der frühen 80er Jahre, wie er beispielsweise von Joy Division und Bauhaus geschaffen wurde. Die Band verarbeitet aber auch verschiedene andere Einflüsse, von US-Gitarrenbands wie Hüsker Dü über jüngere deutschsprachige Punkbands wie etwa Boxhamsters, Fliehende Stürme und Turbostaat bis hin zu vereinzelten Hardcore-Anleihen. Charakteristisch für den Klang der Band ist sicherlich die tiefe und unaufgeregte Stimme des Sängers.

Gesungen wird zu etwa gleichen Teilen deutsch und englisch, und die Band legt großen Wert auf ihre Texte. Obwohl in manchen Songs ansatzweise politisch, so meidet die Band doch die im Punk weithin üblichen Parolen und Themen und widmet sich stattdessen lieber ihrer nicht immer leicht nachvollziehbaren Bildersprache. In ihrer Außerpräsentation bevorzugt die Band einen eher nüchternen und schlichten Stil.
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pferd des gaertners |
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Genre |
Post-Punk/Punkrock im weitesten Sinne |
| Gründung | 2006 |
| aktiv bis | heute |
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Besetzung |
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| Gesang/Gitarre | Peter |
| Gitarre | Volker |
| Bass | Elmar |
| Schlagzeug | Mike |
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Gründung der Band 2006 durch Peter und Elmar. Seit 2008 in der aktuellen Besetzung. 2007 und 2008 erfolglose Sängersuche - dann wurde Peter zwangsverpflichtet. 2009 erste Liveauftritte und halbwegs akzeptable Proberaumaufnahmen.
Ehemaliges Mitglied: |
Sampler


ZSD wurde im August 1980 von Wix (Gesang/Gitarre), Ziggy (Bass) und Seppi (Schlagzeug) gegründet. Für kurze Zeit hieß die Band erst 'ZYKLON B', benannte sich aber schnell um. Die Abkürzung ZSD ist vorallem eine Anspielung auf den zivilen Sicherheitsdienst, die 'Schwarzen Sheriffs', die sich zur Zeit der Bandgründung durch zahlreiche Handgreiflichkeiten in der Münchner U-Bahn ihren Ruf verdienten.
ZSD gab es - mit diversen Besetzungswechseln - bis 1990. Von den beiden veröffentlichten Alben zählt das erste 'Ehre & Gerechtigkeit' nach wie vor zu den wichtigsten deutschen Punk-Veröffentlichungen der frühen 80er Jahre. Stücke wie 'Verpiss dich!', 'Ich bin kein Clown' und 'Krawall im Jahre 1981' gehören bis heute zu den absoluten Deutschpunk-Klassikern.
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